Sinusitis loswerden – nützliche Tipps und Rezepte

Nasennebenhöhlenentzündung

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung ist es unbedingt notwendig, schleimbildende Lebensmittel zu meiden – alle Milchprodukte (außer selbstgemachter Butter), Kartoffeln und Reis.

Fleisch sollte ein- bis zweimal pro Woche verzehrt werden.

Zuckerhaltige Produkte, alle kohlensäurehaltigen Getränke und Softdrinks mit Konservierungsstoffen sollten vermieden werden.

Eine rote Zwiebel reiben und mit der gleichen Menge selbstgemachtem Honig vermischen.

Einen Esslöffel dieser Mischung 10–15 Minuten im Mund behalten. Der Schleim löst sich und die Nase ist wieder frei.

Ein weiteres Rezept: Zwei Esslöffel Senfkörner in einer Kaffeemühle oder einem Mörser zerstoßen, zwei Esslöffel Mehl hinzufügen und mit etwas warmem Wasser gut vermischen.

Die Mischung auf die Stirn legen und etwa 15 Minuten einwirken lassen. Es entsteht ein leichtes Brennen, die Stirn wird gewärmt und der Schleimfluss wird angeregt.

Vergessen Sie aber nicht das Wichtigste: Spülen Sie Ihre Nase jeden Abend mit einer Spritze.

In manchen Fällen zeigt die Behandlung keine Wirkung – dann muss man sich nach einer permanenten Infektionsquelle umsehen!

Ein Panoramafoto der Zähne ist unerlässlich!

Ein sehr häufiges Phänomen ist das Granulom (Eiter im Zahnwurzelkanal) an einigen Zähnen!

Dabei handelt es sich um gefüllte Zähne, deren Nerven abgestorben sind. Sie schmerzen nicht, und die Betroffenen bemerken meist nicht, dass sie eine chronische Infektion haben.

Eiter kann auch aus dem Lymphsystem stammen. Ist dieses mit tierischem Eiweiß gesättigt, werden die Giftstoffe unter anderem über die Nasenhöhlen ausgeschieden.

Zur Vorbeugung von Nasennebenhöhlenentzündungen mischen Sie einen Teelöffel Pflanzenöl, einen Teelöffel Honig und zwei Teelöffel reines Natron.

Alles gut verrühren und in ein Glasgefäß füllen.

Nehmen Sie mit einem Wattestäbchen etwas Lösung auf und befeuchten Sie damit die Nasenhöhlen. Legen Sie sich anschließend für 15–20 Minuten hin.

Geben Sie in ein Glasgefäß 200 ml abgekochtes, abgekühltes Wasser, einen gehäuften Teelöffel Meersalz, einen gehäuften Teelöffel Natron und 3–4 Tropfen Jodlösung.

Da Jod flüchtig ist, muss das Gefäß sehr gut verschlossen und nach dem Öffnen sofort wieder verschlossen werden!

Ziehen Sie die Lösung mit einer 10-ml-Spritze auf und spülen Sie jedes Nasenloch. Diese Anwendung ist besonders abends vor dem Schlafengehen empfehlenswert.

Bei starker Nasennebenhöhlenentzündung, Kopfschmerzen, gelblichem Nasenausfluss und gerötetem Rachen nehmen Sie zwei Metronidazol-Tabletten (Flagyl) ein.

Zerstoßen Sie die Tabletten zu Pulver und lösen Sie sie in 500 ml abgekochtem, kaltem Wasser auf.

Die Lösung gut vermischen und nach dem Naseputzen sofort mit einer 10-Liter-Spritze abwechselnd in jedes Nasenloch spülen.

Diese Prozedur wird am ersten Tag wiederholt, anfangs zweimal alle zwei Stunden, später alle drei Stunden.

Nach 15–20 Minuten klingt die Rötung im Rachen ab, vermehrtes Sekret löst sich und fließt ab, die Kopfschmerzen verschwinden nach 4–5 Stunden.

Am zweiten und dritten Tag reichen drei Spülungen, danach zwei pro Tag. Nach 5–7 Tagen sind keine Anzeichen einer Nasennebenhöhlenentzündung mehr vorhanden.

Die Nasenhygiene, insbesondere abends, sollte jedoch nicht vernachlässigt werden. Es wird empfohlen, gemäß der obigen Anleitung mit Salz und Natron zu spülen.

Eine kleine 5-Liter-Spritze mit 1 Liter Wasserstoffperoxid und 4 Litern Kochsalzlösung füllen.

Die Lösung in ein Nasenloch sprühen, etwa 10 Sekunden einwirken lassen und anschließend die Nase putzen. Dann in das andere Nasenloch – zur Vorbeugung.

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