Maulwürfe sind zwar niedliche Tiere, aber jeder Gärtner weiß, wie viel Schaden sie anrichten können. Zerstörte Blumenbeete, verwüsteter Rasen und über Nacht entstandene Lehmhügel können die Freude am Gärtnern trüben. Es gibt viele Mittel auf dem Markt, um Maulwürfe loszuwerden – von Ultraschallgeräten bis hin zu chemischen Mitteln. Viele davon sind jedoch teuer und nicht immer wirksam.
Heute zeigen wir Ihnen einen einfachen Trick, der fast nichts kostet und wirklich funktioniert.
Wie funktioniert die Methode?
Das Prinzip basiert auf Vibrationen und Geräuschen, die sich im Boden ausbreiten. Sie schrecken nicht direkt den Maulwurf selbst ab, sondern seine Hauptnahrungsquelle – die Regenwürmer. Sobald die Regenwürmer von einem bestimmten Ort verschwunden sind, hat der Maulwurf keinen Grund mehr, dort zu bleiben.
Was Sie benötigen:
1,5 Meter langer Holz- oder Metallstab
Leere PET-Flasche
Schere oder Messer
So bauen Sie eine Maulwurfsscheuche:
Stecken Sie den Stab etwa 40 cm tief in den Boden.
Maulwurfsflaschenboden: Bohren Sie ein Loch, das groß genug ist, um die Flasche auf den Stab zu stecken.
Schneiden Sie 3–4 rechteckige Löcher in die Seiten der Flasche und biegen Sie die Plastiklaschen nach außen. Diese „Flügel“ drehen sich im Wind.
Stecken Sie die Flasche auf den Stab.
Sobald der Wind weht, dreht sich die Flasche, erzeugt ein charakteristisches Geräusch und überträgt die Vibrationen über den Stab auf den Boden.
Tipps für bessere Ergebnisse:
Platzieren Sie mehrere dieser Scheuerstellen an verschiedenen Stellen im Garten.
Stellen Sie sie alle paar Wochen um, damit sich die Maulwürfe nicht daran gewöhnen.
Sie funktionieren am besten an offenen, windigen Stellen.
Vorteile dieser Methode:
Umweltfreundlich – keine Chemikalien oder Gifte.
Kostengünstig – Sie benötigen lediglich eine alte PET-Flasche und einen Stock.
Einfach zuzubereiten – in wenigen Minuten fertig.
Sicher – unschädlich für Haustiere und Kinder.
Zusammenfassung: Suchen Sie nach einer einfachen und bewährten Methode, um Maulwürfe loszuwerden? Probieren Sie diesen Trick aus. Er kostet Sie fast nichts, und Sie können gleichzeitig alte PET-Flaschen recyceln und teure Vertreiber sparen.