Löwenzahnsirup – eine Delikatesse, die das Blut reinigt und Leberermüdung lindert.

Löwenzahn wirkt entgiftend und unterstützt die Leberfunktion durch die Ausscheidung toxischer Verbindungen. Daher ist Löwenzahnsirup ein empfehlenswertes Nahrungsergänzungsmittel bei Gallensteinen und Gelbsucht. Dank seiner harntreibenden Wirkung senkt er den Blutdruck.

Er hilft bei der Bekämpfung von Nierensteinen. Die Pflanze ist hilfreich bei der Behandlung, Linderung und sogar Heilung einiger Hauterkrankungen sowie bei leichten Allergien und oberflächlichen Reizungen.

Löwenzahn kann bei Diäten zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden, da er die Fettverbrennung ankurbelt und Symptome von Rheuma und Gicht lindert. Ein weiterer großer Vorteil dieser Pflanze, ob als Tee oder Sirup, ist ihre cholesterinsenkende Wirkung.

Löwenzahnblütensirup.

Zutaten:

200–300 Löwenzahnblüten (von sauberen, unbelasteten Standorten gepflückt)
1 Liter Wasser
1 kg Rohhonig (optional: Sie können auch unraffinierten Rohrzucker verwenden, Honig ist jedoch gesünder)
1 Bio-Zitrone

Zubereitung: Die Blüten werden mittags bei sonnigem Wetter an unbelasteten Standorten gepflückt. Waschen Sie die Blüten mit kaltem Wasser und breiten Sie sie zum Trocknen auf einem Handtuch aus. Legen Sie sie an einen sonnigen Ort, damit sie gut trocknen. Entfernen Sie die Blütenblätter mit einem Messer oder schneiden Sie sie nah am grünen Stiel ab. Geben Sie die Blütenblätter in einen Topf und übergießen Sie sie mit Wasser. Stellen Sie den Topf auf den Herd und lassen Sie das Wasser kurz aufkochen. Schalten Sie dann den Herd aus. Decken Sie den Topf mit dem Deckel ab und lassen Sie den Löwenzahn über Nacht an einem kühlen Ort ziehen. Am nächsten Tag gießen Sie den Aufguss durch ein Sieb. Drücken Sie die Blüten mit der Rückseite eines Löffels im Sieb aus, um die gesamte Flüssigkeit zu gewinnen.

Entfernen Sie den grünen Teil unterhalb der Blüte (den Blütenboden), wenn Sie einen weniger bitteren Sirup wünschen. Sie können auch nur die Blütenblätter verwenden, wenn Sie Geduld haben. Geben Sie die Blüten und die geschnittenen Lambenburgien in 1 Liter kaltes Wasser. Bringen Sie die Mischung bei schwacher Hitze zum Kochen. Lassen Sie sie anschließend etwa 5 Minuten köcheln. Schalten Sie den Herd aus und lassen Sie die Mischung abgedeckt 12–24 Stunden bei Zimmertemperatur ziehen (um alle wertvollen Inhaltsstoffe zu extrahieren). Seihen Sie die Flüssigkeit durch ein feines Sieb oder ein Mulltuch ab und drücken Sie die Blüten und Lambenburgien gut aus, um den gesamten Saft zu gewinnen. Geben Sie den Honig (oder nach Belieben Zucker) hinzu und verrühren Sie alles gut. Erwärmen Sie die Mischung vorsichtig (unter 40 °C, wenn Sie Honig verwenden, um Enzyme und Vitamine zu erhalten!), bis der Honig vollständig geschmolzen und dickflüssiger wird. Den Honig nicht kochen lassen! Nur leicht erwärmen. Füllen Sie den Sirup in sterilisierte Flaschen oder Gläser, verschließen Sie diese fest und bewahren Sie sie im Kühlschrank auf. Es hat einen angenehmen Geschmack und wirkt stärkend und entgiftend auf Leber und Milz.

Man kann es pur, verdünnt in Wasser oder Tee, trinken oder morgens auf nüchternen Magen einen Esslöffel als Energiespender und Stärkungsmittel einnehmen. Es lässt sich Smoothies und anderen Getränken beifügen. Köstlich ist es auch über Eiscreme oder Desserts. Löwenzahnsirup regt nicht nur den Gaumen an, sondern versorgt den Körper auch mit essenziellen Nährstoffen und starken Antioxidantien. Dank seiner bemerkenswerten Vorteile für die Lebergesundheit und die Blutreinigung sollte diese natürliche Delikatesse in der Ernährung all jener nicht fehlen, die ihre Gesundheit auf natürliche und genussvolle Weise verbessern möchten.

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