Olivenblattaufguss: Wie man das stärkste natürliche Antibiotikum der Welt herstellt

Olivenblätter werden bei der Olivenernte zur Olivenölherstellung oft weggeworfen. Nur wenige wissen jedoch, dass diese wertvollen Blätter schon seit Jahrhunderten von unseren Vorfahren aufgrund ihrer vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften genutzt wurden.

Heute werden sie von Anhängern der traditionellen Medizin geschätzt und auch als Nahrungsergänzungsmittel verkauft.

Bevor wir auf die Vorteile von Olivenblättern eingehen, ist es wichtig zu beachten, dass man nur Blätter von Bäumen verwenden sollte, die garantiert nicht mit Chemikalien wie Insektiziden oder anderen Pestiziden behandelt wurden.

Olivenblattextrakt bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile: Er enthält Oleuropein, ein Polyphenol mit stark antioxidativen, antibakteriellen, entzündungshemmenden und immunstimulierenden Eigenschaften.

Oleuropein wird im Körper zu einer Substanz umgewandelt, die Viren, Bakterien und Pilze abtötet. Olivenblattaufguss hat zudem eine starke antibiotische Wirkung.

Diabetes: Olivenblatttee und -extrakt können bei der Behandlung von Diabetes hilfreich sein, da sie den Blutzuckerspiegel deutlich senken können.

Bluthochdruck: Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass Patienten mit Bluthochdruck von täglichem Genuss von Olivenblatttee profitieren können.

Osteoporose und Arthritis. Olivenblättertee kann die durch diese beiden Erkrankungen verursachten Schmerzen lindern.

Weitere Vorteile: Olivenblätter können Hautschäden durch freie Radikale und UV-Strahlung reduzieren. Sie wirken zudem schmerzlindernd und sind hilfreich bei der Behandlung von Schmerzen.

Zur Zubereitung des Tees 5 bis 6 unbehandelte Olivenblätter in 250 ml Wasser einige Minuten kochen lassen.

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