Die einzigartige Fähigkeit der Finger, unseren Körper zu heilen

Es stellt sich heraus, dass Ihre Finger tatsächlich zur Heilung Ihres Körpers beitragen können.

Sind die Gelenke flexibel und beweglich, ist der Zustand der inneren Organe in Ordnung und alles funktioniert einwandfrei.

Sind die Finger hingegen müde oder schwer zu beugen, sollten Sie dies ernst nehmen.

Wenn Sie Ihrem Körper auf einfache und unmerkliche Weise etwas Gutes tun möchten, widmen Sie jedem Finger besondere Aufmerksamkeit und massieren Sie ihn sanft, sobald Sie eine pflegende Creme auf Ihre Hände auftragen.

Dies fördert nicht nur das schnellere Einziehen der Creme, sondern stimuliert auch die inneren Organe.

Die westliche Medizin hat in jüngster Zeit die Existenz von „Energiekanälen und Meridianen“ im menschlichen Körper erkannt, die verschiedene Organe verbinden und das energetisch-informationelle Netzwerk des gesamten Organismus bilden. Vereinfacht gesagt: Der Zusammenhang zwischen Fingern und inneren Organen ist nun offiziell anerkannt!

WELCHE ORGANE SIND DEN FINGERN ZUGEHÖRT?

Der Daumen ist für das Gehirn zuständig;

der Zeigefinger ist für den Magen zuständig;

Der dritte Finger (Mittelfinger) steht für den Darm;

der vierte Finger (Ringfinger) für die Leber;

der fünfte Finger (kleiner Finger) für das Herz.

Heilende Hastas

Im indischen Yoga gibt es spezielle Körperhaltungen, sogenannte Hastas. Mit ihrer Hilfe können Sie die inneren Vorgänge im Körper regulieren.

  1. Zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und zum Stressabbau.

Legen Sie Ihre Hände mit den Handflächen in kurzem Abstand nebeneinander. Beugen Sie dann abwechselnd Ihre Finger vom kleinen zum großen Finger und führen Sie gleichzeitig kreisende Bewegungen mit den Händen aus.

  1. Bei Kopfschmerzen, Druckgefühl im Kopf und Bluthochdruck.

Legen Sie Ihre Finger abwechselnd übereinander: vom kleinen zum fünften Finger, vom dritten zum vierten usw. Wiederholen Sie diese Übung in umgekehrter Reihenfolge. Führen Sie sie mit beiden Händen gleichzeitig durch.

  1. Bei Ohrenerkrankungen und Hörproblemen.

Beugen Sie den Mittelfinger so, dass er die Daumenwurzel berührt, und drücken Sie mit dem gebeugten Mittelfinger darauf.

Die restlichen Finger sollten gestreckt, aber nicht angespannt sein. Halten Sie Ihre Finger 2–3 Minuten in dieser Position und wiederholen Sie die Übung mehrmals.

  1. Bei Ischias, Rheuma, Schmerzen in Wirbelsäule und Gelenken

Beugen Sie den Zeigefinger so, dass er mit der Fingerkuppe den Daumenansatz berührt. Der Daumen hält ihn leicht fest.

Strecken Sie die restlichen Finger und entspannen Sie sich. Führen Sie diese Übung 10–15 Minuten lang durch. Innerhalb weniger Stunden werden die Schmerzen nachlassen.

  1. Bei Erkältungen, Husten, Nasennebenhöhlenentzündung und Lungenentzündung

Um das Immunsystem zu aktivieren, legen Sie Ihre Handflächen mit verschränkten Fingern aneinander.

Legen Sie den Daumen einer Hand ab und bilden Sie mit Zeigefinger und Daumen der anderen Hand einen Kreis darum.

  1. Bei akuten Schmerzen im Herzbereich, bevor ein Arzt eintrifft.

Es ist wünschenswert, dass diese Mudra jedem bekannt wird; eines Tages könnte sie Ihr Leben retten.

Indikationen: Herzschmerzen, Herzinfarkt, Herzklopfen.

Bei diesen Beschwerden sollten Sie sofort mit dieser Mudra gleichzeitig mit beiden Händen beginnen. Die Linderung tritt umgehend ein.

Ausführung:

Beugen Sie den Zeigefinger so, dass er die Daumenwurzel berührt. Beugen Sie gleichzeitig Mittelfinger, Ringfinger und Daumen, während der kleine Finger gestreckt bleibt.

Dies wirkt tatsächlich. Es wurde unzählige Male an vielen Menschen und natürlich auch an mir selbst getestet.

Sie können die Wirkung dieser Mudra gleich selbst ausprobieren. Führen Sie die Übung wie auf dem Foto gezeigt aus, und Sie werden ein angenehmes Gefühl in der Brust verspüren, das durch die Erweiterung der Blutgefäße entsteht.

Ein kleiner Hinweis: Falls der Zeigefinger nicht sofort die richtige Stelle erreicht und Sie nichts spüren, bewegen Sie Ihren Finger einige Millimeter in beide Richtungen und suchen Sie den Punkt.

Die Wirkung dieser Hasta ist vergleichbar mit der Einnahme einer Nitroglycerin-Tablette.

  1. Bei schneller Ermüdung, Reizbarkeit und Sehstörungen.

Bringen Sie die Fingerkuppen von kleinem Finger, Ringfinger und Daumen zusammen und strecken Sie die übrigen Finger locker.

Regelmäßiges Durchführen dieser Übung heilt nicht nur die Augen, sondern verbessert auch das allgemeine Wohlbefinden.

  1. Wenn Sie sich nach einem starken emotionalen Schock schnell beruhigen müssen:

Verbinden Sie Zeige- und Mittelfinger oder Zeige- und Ringfinger beider Hände und atmen Sie dann einige Male ruhig ein und aus.

Diese Hasta fördert zudem die innere Konzentration.

  1. Bei Magen-Darm-Entzündungen, Lebererkrankungen, Blähungen und Koliken:

Beugen Sie den kleinen Finger Ihrer rechten Hand so, dass er die Daumenwurzel berührt und drücken Sie sanft darauf.

Umfassen Sie Ihre rechte Hand mit Ihrer linken Hand von unten, sodass der linke Daumen auf dem rechten Daumen liegt.

  1. Zur Anregung des Appetits.

Schließen Sie die Daumen an den Seiten und kreuzen und beugen Sie die restlichen Finger, sodass sie in den Handflächen liegen.

Führen Sie die Übungen zur Behandlung und Vorbeugung 2-3 Mal täglich für 15 Minuten durch. Massieren Sie anschließend alle Finger gründlich.

Die Erkenntnisse der traditionellen chinesischen Medizin wurden von westlichen Wissenschaftlern bestätigt.

Teilen Sie diese einfachen Tipps zur Verbesserung Ihres Wohlbefindens mit Ihren Freunden und probieren Sie die Übungen selbst aus.

Achten Sie darauf, dass Ihr Körper zur Selbstheilung fähig ist!

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