Eigenschaften der schwarzen Orchidee
Die schwarze Orchidee ist eine künstliche Sorte, die durch das Färben weißer Phalaenopsis entsteht. Die Blüten sind während der ersten Blüte schwarz und verfärben sich in den folgenden Blüten weiß.
Anforderungen an schwarze Orchideen
- Licht: Es braucht indirektes Licht, idealerweise auf einer östlichen oder westlichen Fensterbank.
- Temperatur: Sie sollte tagsüber zwischen 21 und 29 °C und nachts zwischen 16 und 20 °C liegen.
- Boden: Erfordert ein leichtes und durchlässiges Substrat, wie zum Beispiel zerkleinerte Kiefernrinde, Kokosfasern oder Perlit.
- Gießen: Gießen Sie, wenn die Wurzeln weiß werden, und tauchen Sie die Pflanze 15–30 Minuten lang in stehendes Wasser.
- Düngung: Während der Blüte regelmäßig mit einem speziellen Orchideendünger düngen.
- Beschneiden: Abgestorbene Teile abschneiden, um neue Triebe und Blüten anzuregen.
So vermehren Sie eine schwarze Orchidee
Um es zu vermehren, warten Sie, bis die Triebe Luftwurzeln entwickeln, und schneiden Sie nach der Blüte oberhalb des zweiten oder dritten Knotens ab.
Krankheiten und Schädlinge
Zu den häufigsten Krankheiten gehört Grauschimmel, der durch feuchte Bedingungen und unzureichende Lichtverhältnisse verursacht wird. Auch Schädlinge wie Spinnmilben können ein Problem darstellen, wenn sie durch Waschen, Substratwechsel und Insektizidanwendungen behandelt werden.
Die schwarze Orchidee ist eine elegante Pflanze und relativ pflegeleicht, wenn diese Richtlinien befolgt werden.