Diese Pflanze ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Plage für Hautprobleme wie Warzen, Schwielen, Ekzeme, Papillome und mehr.
Lernen Sie, es zu verwenden, und Sie werden einen großartigen natürlichen Helfer haben.
Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst!
Schöllkraut (Chelidonium majus) ist eine mehrjährige Heilpflanze, die für ihre wirksame Wirkung bei verschiedenen Arten von Hautkrankheiten bekannt ist.
Sie wird etwa 70 cm hoch und ist an ihren leuchtend gelben Blüten mit 4 Blütenblättern zu erkennen.
Der Stängel ist verzweigt und mit feinen Haaren bedeckt.
Wenn ein Teil der Pflanze abgebrochen und ausgedrückt wird, tritt eine gelbe oder orangefarbene Milch aus.

Es enthält Wirkstoffe, die auf Warzen, Hühneraugen, Bilsenkraut und verschiedene Wucherungen wirken, sowie eine große Anzahl von Alkaloiden.
Während der Wachstumsperiode, wenn die Pflanzen noch jung sind, kann diese gelbe Milch direkt auf die Problembereiche aufgetragen werden.

Da es sich hierbei jedoch um einen relativ kurzen Zeitraum im Frühling und Sommer handelt, ist es ratsam, eine Tinktur herzustellen, damit Sie die Wirkung der Schlangenmilch unabhängig von der Jahreszeit nutzen können.
Das Schlangenmilchkraut ist eine in der Natur weit verbreitete Pflanze.
Sie wächst in den meisten Teilen Europas und Westasiens.
Man kann ihn auf Wiesen, in Wäldern, an Straßenrändern und in der Nähe von Häusern sehen.
Viele Menschen wissen gar nicht, dass es sich hierbei um Schlangenmilch handelt, die bei verschiedenen Beschwerden sehr wirksam ist.
Warzenbehandlung
Wenn Sie den Stiel dieser Pflanze abbrechen und ihn zusammendrücken, sickert eine gelbe Flüssigkeit heraus.
Richten Sie den Stiel direkt auf die Warze und behandeln Sie sie mindestens zweimal täglich mit Milch.
Kontakt mit der übrigen Haut vermeiden, nur auf Warzen auftragen.
Obwohl die Pflanze giftig ist, ist sie für die äußerliche Anwendung unbedenklich.
Hautkontakt kann bei manchen Menschen eine allergische Reaktion hervorrufen.
Sie können es auch bei Schwielen, Hühneraugen und anderen Wucherungen verwenden.
Schlangenmilchsalbe
Wir brauchen:
Mariendistelblätter
Marmeladenglas
Pflanzenöl
1 Teelöffel getrocknetes Propolis
30 g Bienenwachs
Vorbereitung:
Wir zerkleinern die Kräuterblätter im Glas und übergießen sie mit Öl, sodass sie vollständig bedeckt sind.
Anschließend pressen wir die Blätter mit einem Holzlöffel gut aus, um möglichst viel Saft herauszupressen.
3 Tage an einem dunklen und kühlen Ort stehen lassen und regelmäßig mit einem Holzlöffel (kein Metallgegenstand!) andrücken.
Nach dieser Zeit drücken wir alles noch einmal mit einem Holzlöffel fest an und geben getrocknetes Propolis hinzu.

Nochmals andrücken und gut umrühren, mit einem Deckel verschließen und erneut beiseite stellen, diesmal für 10 Tage.
Nach 10 Tagen die Mischung in einen Topf geben, erhitzen und durch ein Käsetuch abseihen.
Gut abtropfen lassen, um möglichst viel Flüssigkeit zu erhalten.
Sobald die Flüssigkeit abgelaufen ist, geben Sie das Wachs hinzu und erhitzen Sie es (nicht kochen, nur erwärmen), um das Wachs aufzulösen.

Nochmals durch ein Sieb filtern und in ein sauberes Glas mit Deckel füllen.
Jetzt muss die Salbe nur noch fest werden und schon ist sie fertig.
Tragen Sie es mit einem dünnen Stift auf Warzen, Hühneraugen oder Schwielen auf.
Tinktur zur äußerlichen Anwendung
Wir brauchen:
Schlangenmilch
70% Alkohol
Marmeladenglas mit Deckel

Vorbereitung:
Füllen Sie das Glas zur Hälfte mit getrockneten Kräutern und gießen Sie Alkohol bis zum Rand hinein.
Mit einem Deckel verschließen und 3 Wochen an einem dunklen, kühlen Ort stehen lassen.
Anschließend abseihen und in eine dunkle Flasche füllen.
Sie können die Tinktur zum Auftragen auf Warzen, Schwielen usw. verwenden.
Sie können es auch bei Hautproblemen und Ekzemen verwenden.
Tragen Sie die Tinktur mehrmals täglich auf.
Bei Ekzemen wird die Tinktur mit Wasser verdünnt.
30 Tropfen Tinktur werden in 100 ml abgekochtem und abgekühltem Wasser aufgelöst.