Beinschmerzen kommen viel häufiger vor, als Sie vielleicht denken. Die Ursachen sind vielfältig, die Symptome jedoch sehr ähnlich. Zu den häufigsten Ursachen für Beinschmerzen zählen Flüssigkeitsansammlungen, eine schlechte Körperhaltung, Verletzungen, eine Entzündung des Ischiasnervs, Arthritis, Cellulite, Diabetes und Müdigkeit.
Den Schmerzen, die auch mit Schwellungen, Schweregefühl, Kribbeln und Krämpfen einhergehen können, kann durch die Beachtung ganz einfacher Regeln vorgebeugt und sie können gelindert werden.
Wenn die Schmerzen durch das Müdigkeitssyndrom aufgrund einer sitzenden Lebensweise verursacht werden, tauchen Sie die Beine nach dem Nachhausekommen in heißes Wasser. Die Zugabe von grobem Salz oder entzündungshemmenden Kräutern verstärkt die Wirkung dieses Mittels. Nachdem Sie Ihre Beine aus dem Wasser genommen haben, massieren Sie sie von oben nach unten, um die Durchblutung anzuregen.
Denken Sie an eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse und trinken Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser, um Wassereinlagerungen vorzubeugen. Kräutertees wie Rosmarin, Schachtelhalm und Löwenzahn können hierbei sehr hilfreich sein.
Versuchen Sie, mindestens zweimal pro Woche regelmäßig körperlich aktiv zu sein. Machen Sie einfach einen langen Spaziergang oder treiben Sie, wenn möglich, Sport wie Schwimmen oder Radfahren.
Apfelessig ist auch ein wirksamer Verbündeter gegen Beinschmerzen. Wenden Sie mindestens einmal täglich Apfelessigkompressen an.