Migräne ist eine sehr häufige Erkrankung, die einige Tage bis drei Tage andauert. Leider gehört diese Art von Kopfschmerzen zu den am wenigsten verstandenen Erkrankungen und wird oft unterschätzt oder sogar falsch behandelt.
Migränepatienten wissen, wie schmerzhaft und belastend sie ist, da sie den Alltag stark einschränken, die Licht- und Geräuschempfindlichkeit drastisch erhöhen und Übelkeit, Fieber und extreme Schmerzen verursachen kann.
Migräne hat verschiedene Ursachen: eine erhöhte Durchblutung des Gehirns, eine neurologische Störung der Nervenzellaktivität, Veränderungen des Serotoninspiegels im Gehirn und ein Mangel an bestimmten Nährstoffen.
Studien haben gezeigt, dass die Vitamine B6 und B12 Migräneanfälle reduzieren können, wenn sie sechs Monate lang eingenommen werden. Laut dem European Journal of Neurology kann die Einnahme hoher Dosen von Vitamin B2 Migräneattacken vorbeugen.
Eine Studie der American Headache Society aus dem Jahr 2015 zeigte, dass 42 % der Patienten mit chronischer Migräne einen Vitamin-D-Mangel aufwiesen.
Vitamin D ist lebensnotwendig: Es hilft dem Körper, Mineralstoffe wie Kalzium und Phosphor aufzunehmen, beugt Osteoporose vor, unterstützt die Behandlung von Psoriasis und kann Krebs und Bluthochdruck vorbeugen.
Eine der Hauptquellen für Vitamin D ist Sonnenlicht: Schon 10 Minuten Sonnenlicht drei- bis fünfmal pro Woche genügen.
Auch Lebensmittel wie Butter und Eier sind reich an diesem Vitamin.