Ich habe mich von einer zervikalen Diskopathie mit einer Pflanze geheilt, die von Frühling bis Herbst auf allen Gräben wächst

Heutzutage, wo Technologie und Medizin so weit fortgeschritten sind, erinnern sich nur noch wenige an solch einfache, aber wirksame Heilmittel. Doch wer sie schon einmal ausprobiert hat, weiß, dass die Natur heilen kann. Klettenblätter sind nach wie vor eines der ältesten und bewährtesten Mittel gegen Rückenschmerzen und zervikale Diskopathie.

Zervikale Diskopathie lässt sich mit Klettenblättern vollständig heilen.

Nackenschmerzen sind Schmerzen oder Beschwerden im Nackenbereich, wo sich die Halswirbelsäule, Muskeln, Bänder, Sehnen, Nerven und Blutgefäße befinden. Die meisten Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter solchen Schmerzen, und sie sind in der Regel kein Grund zur Sorge.

Nackenschmerzen können durch kleinere Probleme wie eine falsche Schlafposition oder durch schwerwiegende Erkrankungen wie Arthritis oder degenerative Bandscheibenerkrankungen verursacht werden. Alle Strukturen im Nacken können in Reaktion auf verschiedene Situationen gereizt oder entzündet werden.

Je nach Ursache können Nackenschmerzen kurzzeitig oder chronisch sein und länger als drei Monate anhalten.

Der Schmerz kann dumpf oder stechend sein, wie ein Schock in einem bestimmten Bereich. Obwohl Nackenschmerzen in den meisten Fällen mit Standardbehandlungsmaßnahmen innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst verschwinden, können diese Schmerzen bestehen bleiben und zu ernsthaften Erkrankungen wie Nervenschäden führen.

Die Schmerzquelle liegt meist im Nacken selbst, kann aber auch durch Erkrankungen in anderen Körperregionen wie Kopf, Schultern oder Brust verursacht werden und in den Nacken ausstrahlen. Nackenschmerzen können daher von anderen Symptomen begleitet sein.

Nackenschmerzen, die von anderen Symptomen wie Taubheitsgefühl im Arm, Atemnot und Nackensteifheit begleitet werden, können ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein, die sofort untersucht werden sollte. Suchen Sie außerdem so schnell wie möglich einen Arzt auf, wenn die Schmerzen durch ein Trauma oder einen Unfall entstanden sind oder stark und anhaltend sind.

Nackenschmerzen können je nach Ursache von anderen Symptomen begleitet sein. Beispielsweise können Schmerzen bei Arthritis auch in anderen Körperregionen auftreten. Nackenschmerzen aufgrund einer Nervenkompression können zu Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühlen in einem oder beiden Armen führen. Schmerzen aufgrund von Fehlhaltungen und Stress können zusammen mit Müdigkeit und Schlafstörungen auftreten.

Zu den möglichen Begleitsymptomen gehören:

  • Schwindel;
  • Müdigkeit;
  • Fieber;
  • Kopfschmerzen;
  • Schulterschmerzen;
  • Schlafstörungen;
  • Ödeme;
  • Schmerzen und Kribbeln in Schulter oder Arm;

Im Folgenden stelle ich eine natürliche Behandlung vor, mit der ich mich nach langem Leiden selbst von einer zervikalen Diskopathie geheilt habe. Nehmen Sie ein breites Klettenblatt (Captalan, Lipan). Petasites officinalis, die von Frühling bis Herbst an allen Gräben, an Fluss- und Bachufern und im feuchten Schatten von Wäldern wächst. Das frisch gepflückte Blatt wird abends vor dem Schlafengehen 10–15 Minuten in medizinischen Alkohol (blau) eingelegt, bis es gut durchtränkt ist. Ein dünnes Tuch wird auf den Hinterkopf gelegt, darauf wird das gut abgetropfte Blatt gelegt, ein weiteres Tuch wird darüber gelegt und gut am Hinterkopf fixiert. Es kann zusätzlich mit einem hinten gebundenen Schal fixiert werden, damit das Blatt nicht verrutscht. Es wird bis zum Morgen aufbewahrt. Die Behandlung sollte nicht länger als 4-6 Tage hintereinander dauern. Ich habe diese Behandlung im Herbst gemacht und konnte nach der ersten Nacht meinen Kopf bewegen, ohne dass mir schwindelig wurde, und das Blatt war so dünn wie ein Zigarettenpapier. Nachts hatte ich das Gefühl, als würde etwas die Krankheit aus meinem Nacken ziehen. Nach sechs Tagen war ich wie neugeboren, ich hatte keine Probleme mehr, keinen Schwindel, keine Schmerzen. Seitdem sind zehn Jahre vergangen und ich musste nicht einmal zur ärztlichen Untersuchung. Diese Behandlung ist gut bei lumbaler Spondylose und Rheuma. Ich bitte Sie höflich, dieses Rezept zu veröffentlichen, da es jedem zugänglich ist. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie viele Menschen an Spondylose leiden und wie schlimm die Auswirkungen auf die Psyche der Patienten sind.

Oma begann ihre Behandlung mit besonderer Sorgfalt. Jeden Morgen ging sie in den Garten oder an den Waldrand, wo große Kletten mit breiten, samtigen Blättern wuchsen. Sie wählte nur die kräftigsten, grünsten und makellosesten aus, denn sie wusste, dass nur diese ihre volle Heilkraft behielten.

Nach Hause gebracht, wurden die Klettenblätter gründlich mit kaltem Wasser gewaschen und leicht geschüttelt. Oma legte sie anschließend in lauwarmes Wasser, damit der Saft leichter von der Haut aufgenommen werden konnte. Anschließend legte sie sie direkt auf Opas Nacken und Schultern, wo sich die Schmerzen sammelten und ihn nicht mehr losließen. Sie legte ein sauberes Tuch auf die Blätter und befestigte es mit einem Wollschal, um die Wärme zu bewahren und den Wirkstoffen zu ermöglichen, tief in die Haut einzudringen.

Nach wenigen Stunden spürte Opa bereits ein Nachlassen der Schmerzen, und innerhalb weniger Tage sagte er, er fühle sich leichter und freier. Oma wiederholte diese Behandlung zwei Wochen lang täglich, ohne Eile und ohne aufzugeben. Sie sagte immer, Heilung erfordere Geduld und Vertrauen in die Gaben der Natur.

Neben den Blattanwendungen verwendete Opa auch Klettentee, den er aus der getrockneten Wurzel zubereitete. Sie kochten ihn langsam, sodass die Kräuter ihre gesamte Essenz an das heiße Wasser abgeben konnten. Dann tranken sie es abends vor dem Schlafengehen, um dem Körper bei der Erholung von innen zu helfen.

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