Wenn sich die Finger bei Kälte weiß verfärben, kann das auf eine vorübergehende Verengung der Blutgefäße hindeuten. Typisch ist dabei das Raynaud-Phänomen: Die Finger werden durch Kälte oder Stress zunächst weiß, manchmal anschließend blau und beim Wiedererwärmen rot. Dabei können Taubheit, Kribbeln oder Schmerzen auftreten.
Meist ist das harmlos, aber neu auftretende, sehr starke oder einseitige Beschwerden, Wunden an den Fingern oder anhaltende Verfärbungen sollten ärztlich abgeklärt werden.
Wenn du möchtest, kann ich dir auch erklären, woran man harmloses Raynaud von einer behandlungsbedürftigen Ursache unterscheidet.