Insgesamt ist Baguettebrot ein vielseitiges und leckeres Lebensmittel, das im Rahmen einer gesunden Ernährung genossen werden kann. Es ist jedoch wichtig, sich der möglichen Nachteile des Baguette-Verzehrs bewusst zu sein, wie zum Beispiel dem hohen Glutengehalt und der Verarbeitung.
Zutaten:
500 g Weichweizenmehl
330 ml Wasser
5 g Trockenhefe oder 15 g Frischhefe
10g Salz
Vorbereitung:
- Mischen Sie zunächst das Wasser mit der Hefe in einer Schüssel. Ich empfehle, dass das Wasser lauwarm ist, damit sich die Hefe schneller und besser auflöst.
- Anschließend das Mehl mit dem Salz vermischen und zum Wasser geben. Sie müssen einige Minuten lang gut durchkneten. Wissen Sie, wann der Teig glatt ist und nicht so leicht an Ihren Händen kleben bleibt. Zuerst bleibt Ihnen vielleicht etwas im Kopf hängen, aber Sie werden sehen, dass dies später nicht mehr der Fall sein wird.
- Nach dem ersten Kneten müssen Sie den Teig mit Folie abdecken und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Während dieser Zeit ruht der Teig und ist bereit zur Verarbeitung.
- Nach dem Ruhen vier gleich große Kugeln ausschneiden und daraus längliche Riegel formen. Legen Sie sie getrennt voneinander auf ein Backblech und machen Sie jeweils zwei flache Einschnitte. Lassen Sie sie vor dem Kochen etwa 30 Minuten lang gären.
- Wenn sie erwachsen sind, werden sie die endgültige Zauberstabform haben. Wenn sie zu fett sind, den Teig mit etwas Mehl weiter ausdehnen.
- Zum Schluss für 15 Minuten in den auf 180 °C vorgeheizten Backofen geben und schon sind sie fertig.
Ein Tipp ist, vor dem Einlegen etwas Wasser auf die Oberseite zu sprühen, damit sich nicht so schnell eine Kruste bildet und das Ergebnis wie beim Backen aussieht. Wenn Sie keine Sprühflasche haben, können Sie vor dem Backen auch Ihre Finger anfeuchten und damit sanft über das Brot streichen.