Abgefallenes Laub bildet einen natürlichen Mulch, der dabei hilft, die Bodenfeuchtigkeit zu bewahren, Unkraut zu unterdrücken und bei der Zersetzung wichtige Nährstoffe bereitzustellen

Wenn der Herbst kommt, holen viele von uns Rechen heraus, um abgefallenes Laub aufzuräumen. Es gibt jedoch eine wachsende Bewegung, die uns dazu ermutigt, „die Blätter hinter uns zu lassen“. Dieser einfache Akt kann tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Gärten und die Umwelt haben.
Abgefallenes Laub bildet einen natürlichen Mulch, der dabei hilft, die Bodenfeuchtigkeit zu bewahren, Unkraut zu unterdrücken und bei der Zersetzung wichtige Nährstoffe bereitzustellen. Dieser Prozess bereichert nicht nur den Boden, sondern unterstützt auch eine vielfältige Tierwelt. Insekten, Vögel und Kleinsäuger finden im Laubstreu Schutz und Nahrung und fördern so die Artenvielfalt.
Darüber hinaus verbessert die durch zersetzte Blätter gebildete Humusschicht die Bodenstruktur und fördert die Regeneration sandiger Böden. Indem wir die Blätter belassen, können wir den Bedarf an Mulch und zusätzlichem Dünger reduzieren und so Zeit und Ressourcen sparen.

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